Linux Installationsarten

In der Regel wird eine ISO-Datei des aktuellen Linux (zB. Ubuntu oder Mint) aus dem Internet geladen. Diese wird dann auf eine CD/DVD gebrannt oder mit einem Tool wie UNetBootin auf einen USB-Stick gebracht. Dieses bootet man dann, und kann sich zwischen ausprobieren ohne Installation oder Installation entscheiden. wenn man nur ausprobieren will, bootet die CD/DVD im "Livemodus". Nun kann man alles ausprobieren. Ein Icon zur Installation ist auch auf dem Desktop. Man kann

 

... auf Festplatte installieren, neben eine vorhandene Installation (ZB. neben Windows)

 

... auf Festplatte installieren, vorherige Installation überschreiben.

 

... auf externe Festplattte oder USB-Stick installieren.

 

 

Umfangreiche Informationen findet man hier:

 

http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation

 

http://de.wikihow.com/Linux-Mint-installieren

 

http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externen_Speichermedien

 

...

 

http://www.zdnet.de/88194695/linux-mint-17-qiana-bootfaehigen-usb-stick-erstellen/

 

 

 

 

Ich habe mir für eine alte Notebookfestplatte (160 GB) ein externes Gehäuse gekauft und eine 8 GB Partition mit Linux Mint 17 eingerichtet. Darauf habe ich einige zusätzliche Tools zur Festplattenverwaltung und Datenrettung installiert. Die restlichen 150 GB nutze ich für Datenaustausch, Sicherung u.a.

 

Mit einer Linux-LiveCD, einem Linux-USB-Stick oder einer Installation auf externer HD konnte ich schon manchen Windows-Benutzer aus der Patsche helfen, denn Linux kann man leicht von externen Datenträgern starten, dann auf die Windowsfestplatten zugreifen und die Daten durch kopieren oder Brennen retten. Es gibt sogar speziell für Datenrettung zusammengestellte Programmsammlungen auf Linuxgrundlage.